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EIB TECH

   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
NEWS 
www.luxus-in-3d.de 
 

 
 
Artikel aus dem Münchner Merkur vom 24. Juni 2014
 
Schlauer wohnen im "Smarthome"
Das englische Wort "smart" bedeutet "schlau" - das sind jetzt nicht nur Telefone, sondern auch Häuser.
 
Wer sich in einen Mittelklassewagen setzt, nimmt in einer Hightech-Welt Platz: zahlreiche elektronische Funktionen erweisen sich als nützliche Helfer, die für mehr Komfort und Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Eine Visualisierung liefert dem Fahrer jederzeit und übersichtlich Informationen. Was im Auto selbstverständlich ist, gibt`s aber auch für Haus und Wohnung: Voraussetzung dafür ist, dass sich der Bauherr schon bei der Planung für ein so genanntes KNX/EIB System entscheidet - für eine zukunftssichere elektronische Infrastruktur nach einem weltweit gültigen Standard. Zunächst ist das nichts weiter als ein unscheinbares Kabel, das zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt wird. Die Intelligenz kommt später hinzu: sie steckt in den Tastsensoren und Touchscreens, die herkömmliche Schalter ersetzen und Steuerbefehle über die Busleitungen versenden - beispielsweise an Leuchten, Jalousien, die Alarmanlage und an vieles andere, was im Haus elektrisch betrieben wird.
Wichtig für den Nutzer: die Technik ist ganz einfach zu bedienen. Ein leichter Fingerdruck genügt, und es entstehen komplette Lichtszenarien (die vorher programmiert wurden) oder die Sonnenschutzfunktionen in Haus und Wohnung werden sinnvoll aufeinander abgestimmt. Das klappt auch, wenn man nicht zu Hause ist. Denn viele Funktionen sind automatisch abrufbar: Außentemperatur, Lichteinfall, Regen oder Wind werden mit Sensoren gemessen - woraufhin beispielsweise die Heizung energiesparend geregelt wird und die Markise aus- oder die Jalousien hochgefahren werden. Auch lässt sich das tägliche An- und Ausschalten des Lichts in den verschiedenen Räumen über mehrere Wochen wiederholen, wenn die Bewohner Urlaub machen. Beobachter mit bösen Absichten können hier keinen Unterschied erkennen.
 

 
 Kommen Sie auch?
 
Besuchen Sie die Messe Light + Building in Frankfurt am Main!
 
Vom 30. März bis 04. April 2014 findet wieder die
Weltleitmesse für Architektur und Technik mit Herstellern
aus über 50 Ländern statt.
 
Die autarke und nachhaltige Nutzung von Energie rückt
immer mehr in den Mittelpunkt der modernen Welt.
Leitthema der Light + Building ist daher
"Explore Technology for Life - die beste Energie ist die,
die nicht verbraucht wird".
 
Informieren Sie sich doch hier:
 
 Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viele neue Eindrücke,
falls Sie sich zu einem Besuch entschließen sollten.
 
PS: Wir werden ebenfalls vom 31.03. bis zum 03.04.14 dort sein.
Vielleicht sieht man sich ja?
www.luxus-in-3d.de
 
 

 
Unseren Kunden und Freunden mit Familie wünschen wir viel Zeit und Ruhe für Besinnlichkeit.
Eine herzlich frohe Weihnachtszeit und viel Schönes für das neue Jahr 2014!
 
 

Vom grünen Wald, ihr lieben Leut`, erzähl` ich Euch die Geschichte heut`.
Bei der Lichtung eine große Tanne, gleich neben einer verrosteten Badewanne:

dort lebt ein alter grauhaariger Mann, der nur der Nikolaus sein kann.
Schon im Sommer schuftet er Tag und Nacht, damit die Kinderseele lacht,
wenn er an Weihnachten die Geschenke bringt und die ganze Familie ihm Lieder singt.
Doch dieses Jahr, da fällt ihm auf, dass nicht alles ist im Lauf.
Die Beine schwer, der Kopf tut weh, im Garten schichtet sich der Schnee.
Nach über 7 Stunden Geschenke packen, zwickt`s und zwackt`s dem Nikolaus im Nacken.

Und so beschließt er, früh ins Bett zu gehen und lässt einfach alles liegen und stehen.
Im warmen Daunenbett neben dem Kamin kann er dem Alltag leicht entflieh`n.
Seinen Handy-Wecker lässt er aus, denn er weiß, er hat KNX im Haus.

Da hat er im Oktober schon die Alarmierung eingestellt, falls es ihm später dann entfällt.
Und passend 2 Stunden davor, dringt laute Musik an sein Ohr.
Im Schlafzimmer geht das Licht an und aus, da schläft keine Katz` mehr und keine Maus.
In der Küche läuft die Kaffeemaschine an, weil ohne Koffein kein Mensch arbeiten kann.
Der Herd brät dem Nikolaus ein Spiegelei, der Toaster macht ihm einen Toast, er ist so frei.
In die Badewanne läuft warmes Wasser ein, so ein Wannenbad, das ist schon fein.
Der rote Mantel wird automatisch aufgebügelt, da steht der Nikolaus geföhnt und gestriegelt.
Entspannt genießt er sein Frühstück und denkt sich: "KNX - mein großes Glück!
Ich muss fast nichts mehr selber machen und habe deshalb ganz schön viel zu lachen.
Da brauch` ich keine Hausangestellte und keine Frau,

der KNX ist bei fast allem genau so schlau."

Im Flur zieht er seine schwarzen Stiefel an,

jetzt steht er in voller Montur da, der Weihnachtsmann.
Vor dem Haus steht der Schlitten mit seinen Rentieren und bevor diese ihm erfrieren,
steigt er ein und los geht die Fahrt: der Weihnachtsabend ist am Start!

 

Und die Moral von der Geschicht`:

entweder hast Du KNX im Haus oder auch nicht.

Aber wenn der Nikolaus schon drauf schwört...

Naja, ihr wisst ja, was sich gehört... :-)

 
 
 
 
 
 
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ab März 2013:
 
Liebe Kunden,
wir sind umgezogen!
 
Ab sofort erreichen Sie uns wie folgt:
  
EIB-TECH Helmut Lintschinger
Am Wiesmahtweg 8
82234 Weßling-Hochstadt
 
Tel. +49 (0)8153 / 95 39 800
Fax +49 (0)8153 / 95 39 801
 
www.luxus-in-3d.de
 
 

 
März 2013
 
Wir sind umgezogen und freuen uns auf unsere neuen Büroräume.
Sie finden uns ab sofort hier:
 
EIB-TECH Helmut Lintschinger
Am Wiesmahtweg 8
82234 Weßling-Hochstadt
 
Tel. +49 (0)8153 / 95 39 800
Fax +49 (0)8153 / 95 39 801
 
Wir haben nun mehr Fläche, um Ihnen den KNX näher zu bringen....unser Besprechungszimmer wird in den nächsten Monaten mit mehreren Demo-Platten verschiedenster Hersteller ausgestattet - natürlich auch mit Funktion!
Außerdem können wir Ihnen unsere Visualisierung in Aktion zeigen, da unsere Büroräume mit KNX ausgestattet wurden.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 

 
März 2013
 
Liebe Kunden,
auf diesem Weg möchten wir Sie vorab schon einmal informieren, dass wir in der Zeit vom
11. März 2013 bis 15. März 2013
umziehen und im o.g. Zeitraum weder per Telefon noch per Mail erreichbar sein werden.
Sie erreichen uns eingeschränkt unter den bekannten Mobilfunknummern.
Unsere neuen Kontaktdaten erhalten Sie ab dem 18.3.2013 per Mail oder auch hier...
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
EIB-TECH Helmut Lintschinger
 
 

 
Februar 2013
 
Bald ist es soweit!
 
Nach den Umbaumaßnahmen in unserem neuen Zuhause (die sich bald dem Ende zu neigen), steht nun der Umzug unseres Büros unmittelbar bevor.
In der Woche vom 11. März bis zum 15. März packen wir es an!
Wir hoffen, dass wir den Umzug mit Hilfe vieler Helfer schnell hinter uns bringen und bald alles wieder seinen gewohnten Gang gehen kann.
 

 
Dezember 2012
 
Wir haben uns entschlossen, umzuziehen!
Und freuen uns jetzt schon auf die neuen Möglichkeiten, die sich für uns durch den Umzug bieten:
mehr Fläche, um Ihnen den KNX näher zu bringen.
Wir planen eine Ausstellung mit diversen Herstellern und natürlich sind unsere Büroräume mit KNX ausgestattet.
 
Lassen Sie sich überraschen...wir freuen uns!
 

 
 
 
 
Wir gratulieren unserem langjährigen Partner und Freund, der Firma
Anton Hieber GmbH & Co.KG, Ondy Hieber
 
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zum Gewinn des KNX Award 2012 in der Kategorie NATIONAL
mit dem Projekt "Ritter GmbH"!
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Unser Tipp:
Besuchen Sie die Messe Light + Building in Frankfurt am Main!
 
Vom 15. bis 20. April 2012 findet die weltgrößte Messe für Licht und Gebäudetechnik statt. Die autarke und nachhaltige Nutzung von Energie rückt immer mehr in den Mittelpunkt der modernen Welt.
Leittehma der Light + Building 2012 ist die Energieeffizienz.
Schwerpunkte sind die Digitalisierung von Licht und Gebäude und das Gebäude als grünes Kraftwerk.
 
Informieren Sie sich:
 
Wir wünschen Ihnen viel Spaß, falls Sie sich zu einem Besuch entschließen! 
 
 
 
 
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Wir wünschen unseren Familien, Freunden und Kunden
fröhliche Oster-Feiertage mit blauem Himmel und
milder Frühlingssonne! 
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Die QUADRA Wetterzentrale...
ab 2012 bei uns!
 
Wir können Ihnen sicherlich einen attraktiven Preis anbieten.
 
 
Schreiben Sie uns doch einfach eine Mail unter
 
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Wir wünschen unseren Familien, Freunden und Kunden
einen schönen Start in das neue Jahr 2012
mit viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit!
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Wir wünschen unseren Kunden und Freunden
ein schaurig-schönes Halloween-Wochenende!
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Wir danken dem ZVEI für die Einladung!
 
Großes KNX-Kolloquium in Frankfurt am Main am 28. Oktober 2011
für KNX-Partner / -Systemintegratoren
 
Das Fachforum steht unter dem Motto "Gebäudeautomation ist KNX - Das Konzept der Zukunft".
Informiert wird über die Weiterentwicklung des KNX-Bus für Energieanwendungen mit dem EEBUS als Kommunikationsbasis, die neuesten Funktionen der ETS4, die VDE-zertifizierte Qualifizierung zum Gebäudesystemintegrator, die Ausstattungswerte der Gebäudesystemtechnik nach DIN, die Herausforderung der gewerkeübergreifenden Zusammenarbeit und weitere Themen.
Die im Anschluss an die Vorträge hochrangig besetzte Podiumsdiskussion mit Entscheidern der KNX Hersteller und Normungs-Experten bringen die Informationen aus den Vorträgen in einem umfassenden Rahmen.     
 
 
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Wir wünschen unseren Kunden und Freunden
ein paar feucht-fröhliche Tage auf der
WIESN 2011
(Oktoberfest München
vom 17. September bis 03. Oktober 2011) 
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Artikel aus immobilienboerse-hessen.de von Steffen vom 21. Juli 2011
 
"Können Sie sich vorstellen in einem "intelligenten" Haus zu wohnen?
 
Ein Auto, welches nicht auf Knopfdruck die Türen entriegelt, das Cabrio-Verdeck öffnet oder das Licht einschaltet, will heut zu Tage kaum noch jemand haben. Diese vielen kleinen Dinge, die Sie an Komfort und Luxus im Auto schätzen, können Ihnen auch in Ihrem Haus das Leben erleichtern: Türschlösser, die sich per Funk entriegeln lassen, Lichter, die sich von selbst einschalten, wenn Sie die Haustüre öffnen oder Boardcomputer, die defekte Geräte oder den Energieverbrauch regulieren.
Hört sich das für Sie etwa nach einem Science-Fiction-Film an?
Schon etwa vor 15 Jahren starteten Versuche mit Häusern, die durch ein Computernetz fast alle Geräte des Hauses miteinander verbunden haben.
Mittlerweile ist die Elektronik und Technik noch weiter optimiert und erprobt worden. So kann sie ein Haus komfortabel und sicherer machen und spart dabei sogar noch Energie.
Über Computer, per Fernbedienungen oder Handy, soll man die Heizung regulieren können. Nach eine programmierten Zeitplan sollen die Rolläden hoch und runter fahren können, das Garagentor aufgehen. Sogar die Waschmaschine startet, wenn der Nachtstrom am wenigsten kostet.
Das und vieles mehr kann funktionieren, weil eine Art "Nervennetz" das ganze Haus durchwebt...
Dieses System misst, schaltet, steuert, taktet, überwacht und meldet alles, was im Haus passiert und passieren soll. Erweiterungen sind beliebig möglich, ohne nachträglich viel Aufwand zu haben.
Im normalen Stromnetz muss man montieren, im "intelligenten" Haus nur programmieren." 
 

 
Artikel aus web.de vom Juli 2011
 
"Total vernetzt: das intelligente Haus ist keine Utopie
 
Frankfurt/Main - Die Haustür erkennt Besucher, der Badezimmer-Spiegel erinnert daran, wichtige Medikamente einzunehmen, und die Heizung regelt sich automatisch: Was nach Zukunftsmusik klingt, ist zumindest in einigen Versuchshäusern bereits Realität.
 
In sogenannten intelligenten Häusern sind über ein Computernezu viele Geräte und Medien miteinander verbunden, um den Bewohnern das Leben einfacher zu machen. Bereits seit den 1980er Jahren arbeiten und experimentieren weltweit Unternehmen und Institute mit unterschiedlichen Ansätzen an solchen Zukunftshäusern.
Für das vernetzte Haus werden auch Begriffe wie eHome, Smart House, Smart Home oder Intelligentes Wohnen benutzt. "Diese Marketing-Begriffe erschweren Bauherren, die Grundidee des intelligenten Wohnens zu verstehen", sagt Klaus Jung vom Fachverband für Energie-Marketing und -Anwendung in Frankfurt. Vereinfacht dargestellt könne intelligentes Wohnen mit einer Automation der Gebäude gleichgesetzt werden, die heute bei vielen Büro- und Verwaltungsgebäuden schon Standard sei.
"Vernetzte Häuser werden noch skeptisch betrachtet", ... Im Auto werden per Funk entriegelbare Türschlösser und Bordcomputer, die Defekte melden, schon lange geschätzt. Für die eigenen vier Wände werden solche Technologien dagegen meist abgelehnt.
Dabei hat die Vernetzung von Gebäudetechnik un Geräten im Privathaushalt realen Nutzen. Sie könne helfen, Energie einzusparen, ...
Vernetzt werden können beispielsweise Fenster und Heizungsventile. Wird in einem vernetzten Haus ein Fenster geöffnet, regelt sich automatisch die Heizung herunter.
...
Neben Insellösungen einzelner Unternehmen können Häuser herstellerunabhängig total vernetzt werden. "Voraussetzung ist die sogenannte Bus-Technik", ...
Bus-Technologie sammelt sämtliche Informationen, die von Schaltern, Fühlern, Bewegungsmeldern, Fenstern, Türkontakten und Sensoren im Haus registriert werden, auf einer großen Datenleitung und gibt sie an verschiedene Empfänger weiter. Dazu zählen beispielsweise Antriebsmotoren für Rolläden, Heizungsthermostate, Alarmanlagen und Elektrogeräte.
Aus der Vielzahl von Bus-Systemen hat sich in Europa der KNX als Standard durchgesetzt." 
 

 
Artikel aus on-Ihr Energiemagazin von e on, Ausgabe 02/2011
 
"Leben im Haus der Zukunft
Technik intelligent vernetzt - schon heute können Familien energieeffizient und komfortabel wohnen
 
Jalousien fahren morgens automatisch hoch oder sorgen tagsüber für angenehmen Schatten. Sensoren erkennen offene Fenster oder leere Räume und drehen Heizkörper niedriger. Haushaötsgeräte mit hohem Stromverbauch springen erst zu günstigen Tarifzeiten an. Und per Smartphone regeln wir die Heizung, bevor wir abends nach Hause kommen, oder bewässern vom Urlaubsort aus den Garten, wenn`s daheim nicht regnet.
Intelligente Haustechnik nennt sich dieser Trend, bei dem die Technik mitdenkt und die Bewohner unterstützt.
Dabei ist die Vernetzung von schon bestehenden technischen Lösungen zu Hause mit überschaubrem Aufwand möglich. Bislang arbeiten die verschiedenen technischen Elemente eines Hauses nicht zusammen, ...
Im intelligenten Haus aber stehen diese Elemente in ständigem Austausch miteinander. Smartphone, Tastschalter an der Wand und berührungsempfindliche Bildschirme - das sind dann die Kommandozentralen, mit denen wir unser künftiges Zuhause steuern können. Für intelligente Wohntechnik interessieren sich heute immer mehr, auch ältere Menschen, ...
Das Bedürfnis nach Komfort, Effizienz und Sicherheit wächst stetig. Denn die klug vernetzte Technik erleichtert die Kommunikation, verschafft uns mehr Komfort, entlastet uns von der Hausarbeit, giebt uns gezielt Zugang zu Informationen und verspricht höhere Sicherheit.
Eines der wichtigsten Themen ist dabei natürlich die Energieeffizienz. Denn knapp 90 Prozent der in deutschen Haushalten eingesetzten Energie werden für Heizung und Warmwasser verwendet. So werden vor allem bei der Erzeugung dezentrale Lösungen immer wichtiger.
...
Im intelligenten Haus steht Strom dann bereit, wenn er wirklich gebraucht wird."
 

 
Artikel aus enfact.de von redaktion Aliado/fb vom 23. Mai 2011
 
"Hausautomation - intelligentes Wohnen im privaten Wohnbereich
Hausautomation spielt in Zukunft eine wichtige Rolle
 
Was für eine Vorstellung - das Eigenheim denkt mit und kümmert sich um alle Belange: der mit dem Internet vernetzte Kühlschrank kontrolliert seinen Bestand selbstständig und sorgt dafür, dass die Milch für den morgendlichen Kaffee nicht ausgeht. Die intelligente Stromanlage ermöglicht eine differenzierte monatliche Abrechnung des Verbrauchs anhand der einzelnen an das Stromnetz angeschlossenen Geräte. Individuell programmierte Haussteuerungen übernehmen selbstständig die Kontrolle und Nachregulation der hausinternen Temperatur und passen das Licht sowie alle eingeschalteten Geräte automatisch an die Bedürfnisse der Bewohner an - natürlich unter Berücksichtigung der Umwelt.
...
 
Solche Visionen sind bereits Realität. Testhäuser locken europaweit willige Mieter, die bereit sind, deren Wohnlichkeit mit bis unter dem Dach steckender High-Tech-Elektronik zu testen. Energieeinsparungen, Komfort, Bequemlichkeit und Sicherheit sind dabei die zentralen Säulen der verschiedenen Entwicklungsrichtungen.
 
Was bedeutet Hausautomation?
Laut Definition steht die Hausautomation oder auch Hausautomatisierung für die tatsächliche Automatisierung bestimmter Abläufe unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bewohner in privaten Wohnhäusern.
Die grundlegende Herangehensweise dabei ist es, moderne Technik, Geräte oder Systeme so einzusetzen, dass sie unter anderem mehr Energie einsparen, für mehr Komfort und Bequemlichkeit im Alltag sorgen, die Wirtschaftlichkeit in der Hausökonomie erhöhen, Flexibilität garantieren und den Bewohnern ein hohes Maß an Sicherheit verschaffen.
Eingesetzte Anlagen oder Geräte in der Hausautomation sind beim gegenwärtigen Stand der Technik zum Beispiel steuerbare Schalter für die Hausbeleuchtung, in Automatisierungssysteme integrierte Rolläden und Tore, steuerbare Thermostate, Kameras, Lichtschranken oder Bewegungsmelder sowie technische Systeme, die in der Lage sind, Energie oder Informationen drahtlos zu transportieren.
Neben dem Begriff Hausautomation werden oft auch die Umschreibung "intelligentes Wohnen" oder Begriffe wie "eHome", "Smart House", "Smart Living", "Elektronisches Haus", "Vernetztes Haus", oder "Intelligentes Haus" verwendet.
All diese Begriffe haben - auch wenn sie zum Teil auf unterschiedlichen Systeme basieren - die Grundidee gemeinsam, vernetzte, bedarfsgerechte und zukunftssichere Lösungen im privaten Wohnbereich zu ermöglichen.
Für solche Systeme entwickelte neue technische Produkte lassen sich miteinander verbinden, einfach bedienen und schaffen so innovative neue Freiräume und Mehrwerte.
Der große Vorteil der Automatisierung vieler tagtäglicher Prozesse liegt eindeutig in der energieeffizienten Nutzung des Wohnraumes. Wenn zum Beispiel ein Fenster offen steht, regelt sich die Heizung automatisch herunter. Und wer das Haus verlässt, kann über eine zentrale Steuerung - sogenannten Panels - überprüfen und regeln, wo Licht brennt, Geräte noch eingeschaltet sind oder Fenster offen stehen - ohne jeden Raum einzeln betreten zu müssen.
...
 
Wie funktioniert Hausautomation?
Zentral steht bei den Hausautomatisierungskonzepten für den privaten Wohnbereich die Vernetzung von Haustechnik wie Energierzählern, Alarmanlagen, Heizungs- und Lichtsteuerungen mit Elektrohaushaltsgeräten, Multimediageräten und dem Internet im Vordergrund. Solche Vernetzungen werden heute duch verschiedene Systeme oder technische Standards realisiert.
...
 
Intelligentes Wohnen setzt in der Regel den Einsatz eines Bus-Systems voraus. Bus-Systeme ermöglichen es, Daten mehrerer Teilnehmer - oder Geräte - über einen gemeinsamen Weg zu übertragen, bei dem die Teilnehmer nicht an der Datenübertragung zwischen anderen Teilnehmern beteiligt sind. Mit einer zentralen Steuerungseinheit kann man sich ein solches System vereinfacht wie ein heimisches Computernetzwerk mit angeschlossenen Peripheriegeräten wie Drucker, Fax, Kopierer, Telefon, Internet und Multimedia-Geräten vorstellen.
Bei herkömmlichen elektrischen Hausinstallationen sind die Steuerfunktionen einzelner Geräte mit der Energieverteilung fest verbunden. Das führt zu  erheblichen Nachteilen bei nachträglichen Änderungen und damit verbundenen hohem Aufwand, wenn man mit einer übergeordneten Steuerung zum Beispiel alle Lichtkreise in einem Haus zentral steuern möchte.
Technisch kommt hier in der Regel der so genannte KNX-Standard als Feldbus-System zum Einsatz, um Hausgeräte miteinander zu vernetzen.
Damit unnötige Sicherheitsrisiken vermieden werden, sollten jedoch einzelne Netzwerke wie z.B. Hausautomation, Sicherheitssysteme, Audio- oder Videosysteme und EDV-Netzwerke autark bleiben. Diese werden mit Standard-Internet-Protokollen wie UPnP über das IP-Netz miteinander verbunden. So werden mögliche Sicherheitsrisiken minimiert und eine äußerst hohe Funktionssicherheit im Bereich der Hausautomation sichergestellt.
 
Ist intelligentes Wohnen für jeden eine Perspektive?
Intelligente Häuser bieten jede Menge Einsparmöglichkeiten. Grundlegend ermöglichen die "mitdenkenden" Steuersysteme durch den effizienten Betrieb der Hausgeräte Energiekosten-Einsparungen im dreistelligen Bereich pro Jahr.
...
 
Fazit
Hausautomation wird in Zukunft eine immer größere Rolle bei der Einsparung von Energie im täglichen Leben einnehmen.
Dabei ermöglichen es die unterschiedlichen Systeme, auch bestehenden bereits verkabelten Wohnraum so umzurüsten, dass sich effektiv Energie einsparen lässt und gleichzeitig der Wohnkomfort erhöht wird.
..."
 

 
Artikel aus immo-site.de von Jenny Irmscher vom 11. Mai 2011
 
"Das intelligente Haus
 
Multi-Media-Anwendungen sind in unserem Alltag bereits ein fester Bestandteil. Nun können auch Hausbesitzer davon profitieren. Der nächste Schritt: intelligente Haustechnik. Denn "smarte Häuser" bieten viel Lebensqualität. Und das bereits mit einem Knopfdruck.
 
Ein Haus wird dann intelligent, wenn einzelne Komponenten (Licht, Alarmanlage, Jalousien) verknüpft werden, miteinander kommunizieren und sich gegenseitig Befehle erteilen. Das lässt sich allerdings nur durch die Programmierbarkeit der Komponenten erzielen. Nur die Verknüpfung der einzelnen Funktionen bringt das gewünschte Ziel: mehr Sicherheit und besseren Komfort.
So kann man per Hand bereits auf dem Weg nach Hause die Heizung einschalten, damit es bei Ankunft angenehm warm ist. Wenn die Hausbesitzer im Urlaub sind, kann man durch Anwesenheitssimulation je zu einem anderen Zeitpunkt das Licht ausmachen oder die Jalousien schließen. So wirkt das Haus nicht unbewohnt.
 
Auch in stressigen Alltagssituationen ist das intelligente Haus von Vorteil. Das Licht löschen, die Tür verriegeln! Ist die Kaffeemaschine auch wirklich aus? Alles kein Problem mehr. Die Technik spart Zeit und lässt sich bequem von unterwegs bedienen. Mit einem einzigen Klick.
Um das Haus "smart" zu machen, können Hausherren auf verschiedene Systeme zurückgreifen..."
 

 
Artikel aus dem Magazin DOPPIO - das Magazin für Zeitungsleser, Ausgabe Mai 2011
 
"Der Blick in die Zukunft zeigt eine Welt voller unglaublicher Möglichkeiten - komplett digital. Ohne großen Aufwand steuert der Bewohner sämtliche Funktionen in seinem Haus: Fenster und Türen sowie Küchengeräte sind programmiert, der Bewohner regelt die Temperatur einzelner Räume auf dem Nachhauseweg, bei Bedarf lässt er das Badewasser einlaufen.
In der Küche hängt ein Tablet-PC mit Internetverbindung an der Wand. Der Nutzer sucht sich im Web ein Kochrezept und schickt gleich die dazugehörige Einkaufsliste per E-Mail auf das Smartphone. Verlässt er dann das Haus, um einzukaufen, werden über Sensoren automatisch alle Fenster und Türen geschlossen und die digitalen Helfer prüfen, ob der Herd ausgeschaltet ist. Im SmartHome, dem schlauen Haus, hat eine vom Nutzer programmierte Einsatzzentrale das Kommando. Sie ist über Datenleitungen, den Drahtlosfunk WLAN und Sensoren in den Hauptgebäudeteilen mit allen elektronischen Geräten, der Energieversorgung, der Belüftung und der Sicherheitstechnik verbunden und ermöglicht so den Datenaustausch. Fällt die Haustüre zu, wird auch die Alarmanlage aktiviert, ebenso der Schutz vor Wasserschäden und vor Feuer.
Nach dem Einkaufsbummel sitzt der vernetzte Nutzer im Café und steuert über das Handy die Temperatur im heimischen Badezimmer - schließlich soll es wohlig warm sein, wenn er nach Hause kommt und ein heißes Bad nehmen will. Ein Sensor erkennt, wenn er das Badezimmer betritt, und schaltet das Licht ein, im Flur geht es aus. Aus dem Lautsprecher erklingt Musik nach Wahl, und auf dem Display neben dem Hauseingang erscheint die Anzeige "Bin nicht erreichbar, bitte E-Mail schicken". All diese automatisch ablaufenden Aktivitäten hat der Nutzer zuvor auf seiner Service-Plattform programmiert. In der Küche heizt sich in der Zwischenzeit der Backofen auf - zum programmierten Zeitpunkt. Kochen muss der vernetzte Hausbewohner allerdings noch selbst.
...
 
Sicherheit: wer steht vor der Tür?
Auch in punkto Sicherheit bringt das vernetzte Haus Vorteile. Eine Kamera zeigt, wer vor der Tür steht - das kennen wir. Aber im intelligenten Haus muss der Bewohner nicht an die Tür gehen. Er sieht auf seinem Smartphone, wer klingelt. Mit der digitalen Fernbedienung lässt sich das Haus zentralverriegeln, die Alarmanlage programmieren und das Licht einschalten. Aus dem Urlaub kann der hausbesitzer die Live-Bilder der Webcams abrufen und sehen, ob zu Hause alles in Ordnung ist.
..."
 

 
Artikel aus energie-und-technik.de von Heinz Arnold vom April 2011
 
"Ein bedeutender Anteil des Weltenergiebedarfs - bis zu 40 Prozent der Primärenergie - entfällt auf die Gebäudenutzung. Auf KNX basierte Gebäudesystemtechnik trägt dazu bei, die Energieeffizienz von Gebäuden zu steigern...
 
Ohne Automation sind Beleuchtungen, Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen meist durchgehend in Betrieb, was einen hohen Energieverbrauch zur Folge hat. Bei einer mit KNX ausgestatteten Gebäudetechnik steuern dezentrale Busgeräte die Raumheizung, Klimatisierung, Beleuchtungsanlagen und andere Energieverbraucher ganz nach Bedarf. Zeitprogramme sorgen dafür, dass Licht, Wärme und Kühlung während der Gebäudenutzung für Wohlbefinden sorgen, in Zeiten außerhalb aber heruntergeregelt oder ausgeschaltet sind. Eine weitere Steigerung für mehr Energieeffizienz ermöglichen Präsenzmelder...
 
Bei der Umsetzung der Energiesparfunktionen finden Systemintegratoren in dem Angebot von mehr als 230 Herstellern die jeweils spezifischen KNX Komponenten für ihr Projekt. So entstehen auf die Gebäudeart und Gebäudenutzung zugeschnittene Managementsysteme, mit denen sich die Energieflüsse im laufenden Betrieb nach Bedarf steuern, regeln und überwachen lassen."
 

 
Artikel aus dem MERKUR, Sonderteil Wohnen & Leben vom 02./03. April 2011
 
"Das vernetzte Haus - Moderne Neubauten steuern sich selbst und "optimieren" Alltags-Abläufe
Das gibt`s im Neubau - Moderne Standards...
 
Modernste Technik
Da sind aber auch noch die modernen Haustechniken und Bautechniken, die auch garantierne, dass so schnell nicht nachgerüstet werden muss, weil ständig neue Richtlinien zur Bauweise erlassen werden. Vor allem bei der Verkabelung in Sachen Telekommunikation/Internet/TV hat der moderne Neubau die Nase weit vorn.
 
Moderne Grundrisse
Im modernen Neubau sind die Grundrisse oft kommunikativer und für die heutige Zeit alltagstauglicher als die Grundrisse früherer Zeiten, in denen Wohnungsbau vor allem ein Ziel hatte: den Mangel an Wohnraum rasch und billig zu beseitigen. Durch zwei Weltkriege herrschte in Deutschland nach dem Wohnungselend der Industrialisierung mehr als hundert Jahre permanent akuter Wohnungsmangel. Also wurde von den Planern versucht, möglichst viele Nutzungen auf engstem Raum zu vereinen. Heraus kam beispielsweise die abgeschlossene Winzig-Einbauküche als purer Arbeitsraum, die heute keiner mehr haben will. Und im Gegensatz zum repräsentativen Wohndalon der Bürgerschicht der fünfziger Jahre ist heute ein kommunikativer Koch-/Ess-Bereich gefragt...
 
Smart Metering
Am weitesten fortgeschritten ist das Energiemanagement, auch "smart metering" genannt. Das liegt daran, dass die Stromanbieter ab 2011 per Gesetz verpflichtet sind, dem Anwender variable, von der Nutzungslast und Tageszeit abhängige Tarife anzubieten. Dazu passend stellte Miele vor kurzem eine Waschmaschine und einen Trockner vor, die - mit einem zusätzlichen Kommunikationsmodul versehen - ihre Arbeit immer zu der Tages- oder Nachtzeit verrichten, zu der der Strom am günstigsten ist...
 
KNX oder IMES?
Solche Anwendungen sind allerdings meist nur bei einem Neubau realisierbar und erfordern eine spezielle Technologie, die Steuerfunktionen und Energieverteilung voneinander trennt. Der sogenannte KNX-Standard erfüllt diese Voraussetzungen. Dabei lassen sich über Terminals diverse Geräte ansteuern. Ob sich ein solcher Aufwand lohnt, muss jeder selbst entscheiden - und im Zweifelsfall zum System IMES zurückkehren.
Das gibt es seit Urzeiten, denn IMES steht für: Ich Mach Es Selbst." 
 
 

 
Dezember 2010
 
ein kleiner Weihnachtsgruß an Alle
 

 
Juli 2010
 
unsere neue Webseite geht online
 

 
Artikel aus badenia.de vom 18. März 2010
 
"Im Büro arbeiten die Rechner im Netzwerk, im Auto sitzt Hightech unter der Haube - und jetzt wird auch das Zuhause digital...
Moderne Technik vernetzt die elektronischen Geräte im Haushalt. Das spart Energie, schafft mehr Komfort und macht das Heim sicherer...
 
Das Handy als Hausherr
Smartes Energiemanagement ist ein Megatrend... Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts stellten eine Anwendung vor, die das Handy zur Informationszentrale macht. Mit Hilfe spezieller Software zeigt das Telefon den Stromverbrauch pro Raum an, schaltet das Licht aus oder setzt den Geschirrspüler in Gang. Clou dieser Erfindung aus dem Bereich des "Smart Metering", übersetzt: "intelligentes Zählen", ist eine Funktion, bei der das Handy verrät, wie viel Strom die in Betrieb befindliche Waschmaschine gerade verbraucht. Dazu genügt es, einfach nur die Linse der Handykamera auf das Gerät zu richten...
 
Der Ausblick in die Zukunft
Darüber hinaus wird intelligentes Wohnen den Nutzern aber auch mehr Bequemlichkeit bescheren...
In einem solchen Heimnetzwerk lassen sich alle Haushaltsgeräte zentral über ein einziges Display steuern. "Von dieser Möglichkeit werden beispielsweise ältere Menschen profitieren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind",...
Ein weiteres Beispiel: Vergisst der Bewohner, den Herd zurückzudrehen, schaltet sich das Gerät von selbst aus, sobald die Haustür ins Schloss fällt. Éin Mensch kann nicht an alles denken - aber intelligentes Wohnen wird in Zukunft dafür sorgen, dass nichts mehr vergessen wird...
 
Wohnen wie Bill Gates
Konzepte, die auf der CeBIT noch wie Zukunftsmusik klangen, nutzt ein Pionier des vernetzten Wohnens schon seit Jahren in seinem Zuhause: der Microsoft-Gründer Bill Gates. Jeder Gast seiner Villa im US-Staat Washington bekommt einen Elektrochip, auf dem seine persönlichen Vorlieben gespeichert sind. Betritt der Besucher einen Raum, werden dort seine Musikfavoriten gespielt und an den Wänden erscheinen die Lieblingsgemälde als digitale Reproduktionen. Neben solchen Extravaganzen spart Multimilliardär Gates aber clever Energie. So wird zum Beispiel in den Fluren das Licht gedimmt, sobald der Bewohner die Lampen passiert hat.
 
Man muss aber kein Milliardär sein, um die Technik der Zukunft bald selbst nutzen zu können. "Intelligente Wohnlösungen, die helfen, Energie zu sparen oder die Sicherheit der Bewohner zu erhöhen, werden schon in den kommenden Jahren auch für ganz normale Haushalte ein immer wichtigeres Thema",..." 
 

 
Artikel aus badenia.de
 
"Das Haus der Zukunft: Mehr Sicherheit, weniger Energie
 
Ein "mitdenkender" Kühlschrank, der via Internet automatisch neue Vorräte bestellt, ein Toaster, der sich per Handy bedienen lässt, oder eine sprachgesteuerte Kaffeemaschine: wenn über das "intelligente" Haus gesprochen wird, geht es vor allem um Bequemlichkeit und manchen technologischen Schnickschnack. Die Menschen aber setzen ganz offenkundig andere Prioritäten...
Sie wünschen sich von ihrer Immobilie der Zukunft vor allem einen geringeren Energieverbrauch und mehr Sicherheit.
 
Das "intelligente" Haus soll in erster Linie den Geldbeutel schonen. Im Mittelpunkt sollte daher die ökonomische Nutzung verschiedener Energiequellen stehen. Viele Bewohner wünschen sich ferner eine Haustechnik, die automatisch die Temperatur reduziert, sobald die Wohnung leer steht. Idealerweise sollte sich die Heizung von unterwegs einstellen lassen, zum Beispiel per Handy. Wichtig erscheinen vielen Menschen ein verlässliches Diagnosesystem zur schnellen Ortung von Störfällen in der Haustechnik sowie ein optimaler Schutz vor Einbrüchen.
 
All dies ist bereits heute keine Zukunftsmusik mehr. Weltweit werden sogenannte "Smart Home"-Konzepte erprobt..."
 
 
 
 
 
 
                                                                
 
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